Work at TOWA

We are TOWA: David, Junior AI & Automation Engineer

Amanda Vanselow

Talent Acquisition Manager

Hi David, erzähl doch erst einmal, wer du bist, was du bei TOWA machst und wie du auf TOWA aufmerksam geworden bist.

Hi! Ich bin im Februar 2024 zu TOWA gekommen – damals noch parallel zum Informatikstudium. Ich war eigentlich immer als Werkstudent berufstätig und auf der Suche nach einer neuen Stelle, als mir die Werkstudenten-Ausschreibung im Bereich AI & Machine Learning bei TOWA ins Auge gefallen ist.

Die Position war eigentlich für Bregenz ausgeschrieben, aber ich habe einfach dazugeschrieben, dass ich aus Tirol remote arbeiten und regelmäßig nach Bregenz kommen würde. Hat geklappt. Ein paar Monate später habe ich auf Vollzeit aufgestockt und bin nach Wien gezogen – jetzt bin ich seit über zwei Jahren dabei.

Wann hat deine Begeisterung für AI, Machine Learning und Automation begonnen, und wie bist du dazu gekommen?  

Ehrlich gesagt: Schon als Kind. Ich habe damals, als ich noch nicht mal wusste, welche Berufe es überhaupt gibt, immer gesagt, dass ich „Computertechniker“ werden will – irgendwas mit Technik eben.


Über Umwege bin ich dann in der HTL in Richtung Architektur und Bautechnik gegangen, bevor ich später Informatik studiert habe. Und als Informatiker hast du einfach immer diesen Drang, Sachen zu automatisieren, damit du sie nicht selbst machen musst. (lacht)

Ein bisschen nerdy, aber ein echtes Vorbild war für mich immer Tony Stark mit Jarvis – diese Idee einer AI, die einem als Assistant richtig viel abnimmt. Genau sowas wollte ich irgendwann auch selbst bauen.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag bei TOWA aus?  

Wild – im positiven Sinne. (lacht)

Früher, als ich nur für AI und Automation zuständig war, habe ich in klassischen zweiwöchigen Sprints gearbeitet. Seit ich auch IT-Themen mitbetreue, funktioniert das so nicht mehr: Es kommen viele Themen kurzfristig rein und brauchen oft schnelle Antworten.

Das heißt, ich jongliere oft parallel mit sechs bis acht Themen. Klingt nach Chaos, aber mit guter Struktur und mit AI als Sparringspartner kriegt man das richtig gut in den Griff. Mir gefällt diese Dynamik. Man verliert nie den Überblick, wenn man weiß, wie man priorisiert.

An welchen Projekten arbeitest du aktuell?  

Aktuell laufen mehrere spannende Themen parallel:

  • Nova (Network of Virtual Agents): Ein internes Toolset, das wir bei TOWA bereitstellen, um Mitarbeitende per AI, z. B. direkt aus Claude über MCP, mit unseren internen Workflows zu verbinden. Viele manuelle Admin-Prozesse (z. B. neue Tool-Projekte anlegen) sollen so über AI ansprechbar und einfacher werden.

  • IT-Knowledge-Base Refactoring: Unser IT-Space in Confluence wird aktuell mit AI-Unterstützung aufgeräumt und neu strukturiert – inklusive eines Ansatzes, wie wir Doku zukünftig aktuell halten.

  • HR-Benefits-Automation: Gemeinsam mit People & Culture bauen wir eine Lösung, mit der Mitarbeitende ihre Benefits self-service auswählen können – inklusive automatischem Budget-Check im Hintergrund.

Im Grunde geht es bei meiner Arbeit immer darum, im Admin-Bereich Zeit freizuschaufeln, damit unsere Teams sich auf das fokussieren können, was wirklich Impact schafft.

Arbeitest du mehr im Homeoffice oder im Büro?  

Ehrlich gesagt: Lieber Homeoffice. Mein Setup zuhause ist top und ich arbeite dort am konzentriertesten. Aber ich komme ein- bis zweimal die Woche ins Büro, weil ich das Socializing mit den Kolleg:innen einfach mag. Der Mix passt für mich perfekt.

Wie unterscheidet sich das Arbeiten bei TOWA von deinen vorherigen Arbeitgebern? 

Der größte Unterschied: Bei TOWA bist du Teil eines großen Teams mit dedizierten Rollen. In früheren Jobs war ich oft in Mini-Teams – in einer Firma mit 11 Mitarbeitenden war ich z. B. neben dem Chef der Einzige, der programmiert hat. Als Junior heißt das: zwei bis drei Stunden auf eine Antwort warten, weil dein Vorgesetzter selbst im Stress ist.

Bei TOWA ist das anders. Du wirst zwar oft ins kalte Wasser geworfen und darfst viel selbstständig machen, aber du hast immer jemanden, den du fragen kannst. Gerade für Juniors ist das richtig wertvoll.

Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Zum einen die Flexibilität: Arbeitszeit und Arbeitsort kann ich mir, natürlich im Einklang mit Team und Kund:innen, weitgehend selbst einteilen. Viele Firmen sind nach Corona wieder zurück zu „zwei Tage Homeoffice, sonst Büro“ – TOWA ist da deutlich offener. Und das macht meiner Meinung nach Sinn, weil Leute im Homeoffice oft sogar produktiver sind.

Zum anderen: das Vertrauen. Gerade als Junior oder Praktikant:in wird dir bei TOWA richtig viel zugetraut. Klar, das kann am Anfang überfordernd sein, aber du wirst immer aufgefangen. Praktikant:innen im Consulting machen z. B. schon viel direkten Kundenkontakt. Da sammelt man echt schnell Erfahrung.

Gibt es spezielle Herausforderungen in deiner Rolle bei uns? 

Ja und ich sage das ganz offen: Meine Doppelrolle (AI/Automation + IT) ist gleichzeitig spannend und herausfordernd.

In einer Agentur willst du den Admin-Overhead bewusst klein halten, weil Stunden ja direkt an Kund:innen verkauft werden. Das heißt für mich konkret: viele Ideen, viele Themen, aber ich muss mich selbst gut priorisieren, um alles unterzubringen, was ich gerne umsetzen würde.

Hast du das Gefühl, dass das Arbeiten bei TOWA dir geholfen hat zu wachsen und dich weiterzuentwickeln? 

Definitiv. Schwierig ist nur die ehrliche Trennung: Wie viel davon liegt an mir selbst, weil ich von Natur aus wachsen will, und wie viel an TOWA.

Was ich sicher sagen kann: TOWA unterstützt dich aktiv, wenn du wachsen willst. Es gibt Weiterbildungsbudgets; du kannst jederzeit zu deinem Lead gehen und sagen „Ich würde gerne mehr Verantwortung übernehmen“ und dann passiert das auch. Wer wachsen will, kann das hier richtig gut.

Welches Highlight bei TOWA ist dir besonders im Kopf geblieben? 

Ganz klar: unser jährliches Company-Event, bei dem alle Standorte zusammenkommen. Besonders wertvoll ist die Zeit mit Kolleg:innen, die du im Alltag kaum siehst. Du lernst sie ganz unabhängig vom Arbeitskontext kennen, und das macht einen riesigen Unterschied. Die zwei Tage gehen jedes Mal viel zu schnell vorbei.

Auch das Sommerfest finde ich stark: Dass TOWA-Mitarbeitende aus den jeweiligen Büros zusammenbringt, ist, gerade als Agentur, wo Budget immer ein Thema ist, nicht immer selbstverständlich.

Jetzt mal eine Frage für alle, die überlegen, Teil von TOWA zu werden: Was würdest du mit auf den Weg geben? 

Ich finde es schwierig pauschal zu sagen „Kommt alle her“ – jede:r muss für sich selbst herausfinden, ob TOWA passt. Aber was ich sagen kann:

  • Mein Team ist richtig stark und menschlich.

  • Wir haben alle zwei Wochen Coffee & Play, einmal im Monat Drinks & Play – Team Bonding wird hier wirklich gelebt.

  • Das People & Culture Team achtet aktiv darauf, dass sich die Leute wohlfühlen.

Für eine Agentur, in der man immer mit Budget jonglieren muss, ist TOWA wirklich gut aufgestellt. Wenn du Bock auf AI, Automation und auf ein Team hast, das dir was zutraut – komm vorbei!

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