Hey Adam, erzähl doch erst einmal, wer du bist, was du bei TOWA machst und wie du auf TOWA aufmerksam geworden bist.
Ich bin Senior Data Analyst/Developer, mittlerweile seit einem Jahr bei TOWA und sorge dafür, dass Datenströme reibungslos fließen.
Mein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von ETL-Pipelines und der Automatisierung von Prozessen – oft über REST-APIs. Dabei kombiniere ich technische Präzision mit Kreativität, um komplexe Systeme nahtlos miteinander zu verbinden.
Wie bist du auf TOWA aufmerksam geworden bist?
Über LinkedIn! Die Stellenanzeige sprang mir direkt ins Auge, und ich war sofort neugierig, mehr über das Unternehmen zu erfahren.
Wann hat deine Leidenschaft für Daten begonnen, und wie bist du dazu gekommen?
Meine Leidenschaft für Data Analytics hat vor etwas mehr als acht Jahren begonnen. Es war diese Mischung aus Zahlen, Logik und Technik, die mich sofort fasziniert hat. Daten haben eine Geschichte zu erzählen, und ich wollte lernen, sie zu „übersetzen“.
Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag bei TOWA aus?
Der Start in den Tag beginnt mit einem täglichen Stand-up-Meeting, bei dem wir uns im Team abstimmen. Danach tauche ich in meine Arbeit an Python-Notebooks ein – hier werden Daten analysiert, transformiert und modelliert. Meetings mit Kolleg:innen zur Projektabstimmung sind ebenfalls fester Bestandteil meines Tages, um sicherzustellen, dass wir alle auf derselben Wellenlänge sind.
An welchen Projekten arbeitest du aktuell?
Zum einen unterstütze ich in einem Kundenprojekt für Listener- und Spenderdatenbank. Zum anderen arbeite ich an Automatisierungsprojekten, die interne Prozesse effizienter machen. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Chancen mit sich!
Arbeitest du mehr im Homeoffice oder im Büro?
Homeoffice ist mein persönlicher Favorit – vor allem, weil mein Hund immer an meiner Seite ist. Die Flexibilität, selbst zu entscheiden, wo ich arbeite, macht den Job umso angenehmer.
Wie unterscheidet sich das Arbeiten bei TOWA im Vergleich zu deinen vorherigen Arbeitgebern und was gefällt dir besonders gut an deinem Job?
Die Ziegen und Wildschweine im Hof am Wiener Standort! (lacht)
Aber im Ernst: Die Atmosphäre bei TOWA ist einzigartig. Es gibt eine Freiheit in der Entwicklung, die es mir ermöglicht, kreativ und effizient zu sein. Dazu kommen spannende Herausforderungen in der Datenarchitektur, die mich täglich fordern und fördern.
Gibt es spezielle Herausforderungen in Deiner Rolle bei uns?
Unstrukturierte oder weniger organisierte Daten. Sie in sinnvolle Informationen zu übersetzen, erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch einen gewissen Spürsinn – wie ein Detektiv in der Welt der Daten.
Hast du das Gefühl, dass das Arbeiten bei TOWA dir geholfen hat zu wachsen und dich weiterzuentwickeln?
Absolut!
Ich habe mein Python-Wissen vertieft, umfangreiche Erfahrungen mit REST-APIs gesammelt und mich dadurch sowohl technisch als auch persönlich weiterentwickelt.
Welches Highlight bei TOWA ist dir besonders im Kopf geblieben?
Die Bildungsmöglichkeiten in der Low Season!
Es ist toll, die ruhigeren Zeiten aktiv für Weiterbildung nutzen zu können – das zeigt, wie viel Wert hier auf die persönliche und berufliche Entwicklung gelegt wird.
Jetzt mal eine Frage für alle, die daran denken, Teil von TOWA zu werden: Was würdest du mit auf den Weg geben?
Seid neugierig, bringt Ideen ein und habt keine Angst davor, neue Tools oder Technologien auszuprobieren und zu lernen. Bei TOWA wird Eigeninitiative geschätzt, und jede:r hat die Chance, die Arbeit aktiv mitzugestalten.
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