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Amazon Vendor vs. Seller

Wie verkaufe ich am besten auf Amazon?

Amazon Agentur

Der Unterschied ist schnell auf den Punkt gebracht. Als Vendor ist man Lieferant für Amazon, als Seller nützt man den Marktplatz als Verkäufer. In beiden Fällen wird die Ware bei Amazon gelagert, der Unterschied ist, dass diese bei Teilnehmern des Vendor Programms in den Besitz des Online-Händlers übergeht. Da man den kompletten Verkauf und die Logistik in die Hand des weltweit größten Versandhändlers legt, kann man von dessen Reichweite und dem ausgezeichneten Image bei den Kunden profitieren.

Amazon verändert die Art, wie wir einkaufen. Wer nicht mit dem wichtigsten Online Händler zusammenarbeiten will, lässt sich große Chancen entgehen und läuft Gefahr hinter die Konkurrenz zurückzufallen. Wir als Amazon Agentur legen unseren Fokus besonders auf Mitglieder des Vendor Programms, das vor allem für größere Unternehmen gedacht ist.

  • Vendoren verkaufen an Amazon
  • Seller nutzen nur den Marktplatz
  • Vendoren sind zumeist auch die Hersteller des Produktes

Kosten für Amazon Vendoren und Amazon Seller

Im Vendor Programm sind die Konditionen Verhandlungssache. Im ersten Schritt einigt man sich mit dem Online-Riesen auf einen Verkaufspreis und die Stückzahl. Der Großkonzern legt dann selbst einen Preis fest, zu dem die Waren dann in weiterer Folge an den Endkunden verkauft werden.

Der Erlös wird in der Regel allerdings erst knapp drei Monate später verbucht, denn in den meisten Fällen sichert sich der Marktführer im Versandhandel das Recht zu, Ware die nicht verkauft werden konnte, wieder an den Produzenten zurückzusenden. Der Verkauf wird also rückgängig gemacht.

Ein Amazon Vendor kann die Vertragsbedingungen grundsätzlich jeweils für ein Jahr festlegen, es gibt zahlreiche Positionen bei denen Verhandlungsspielraum besteht. Eine hohe Rücksendequote kann im folgenden Jahr zu schlechteren Vertragskonditionen führen, auch Werbekosten­zuschüsse und Gebühren für die Vermarktung sind verhandelbar.

Beim Amazon Seller Central ist es hingegen klar, welche Kosten sich künftig ergeben. Die Abgaben belaufen sich auf eine monatliche Abogebühr von 39€ und Kategorie abhängige Verkaufsgebühren, die sich zwischen 7% (Elektrogeräte) und 20% (Schmuck) belaufen.

Vertrieb

Ebenso behält sich das Unternehmen vor, Vendoren die selbst zu spät liefern oder gegen Verpackungsrichtlinien verstoßen mit Strafgebühren zu belegen. Dieser Umstand kann dazu führen, dass auch Kosten anfallen, wenn der Spediteur sich verspätet und man grundsätzlich selbst kein Fehlverhalten zu verantworten hat.

Als Amazon Seller hat man die Möglichkeit alternativ zum Versand durch Amazon (FBA) auch selbst die Zustellung an den Endverbraucher zu organisieren (FBM). Die Überstellung an den Kunden selbst abzuwickeln macht beispielsweise bei zerbrechlicher Ware, oder Maßanfertigungen Sinn.

Wer sich für die Option entscheidet den Versand selbst zu regeln, hat man allerdings einen entscheidenden Wettbewerbsnachteil, da Kunden nicht auf den Prime Versand zurückgreifen können. Prime bedeutet für viele Kunden nicht nur eine garantierte Zustellung innerhalb von 1-2 Tagen, das Symbol hat sich auch als eine Art Gütesiegel etabliert und gilt gemeinhin als Rankingfaktor in der Produktsuche.

Amazon Vendor Central

Der A+ Content öffnet neuen Freiraum in der Produktpräsentation. Bisher war die Produktbeschreibung sehr schematisch vorgegeben. A+ Content bedeutet, dass wir nun mit Videos und zusätzlichen Bildern aus der Masse der Verkäufer herausstechen können und das Produkt an das Branding unseres Unternehmens anpassen können.

Als Amazon SEO Agentur bietet uns das natürlich zusätzliche Optionen, um durch eine optimale Produktpräsentation ein hervorragendes Listung der Produkte zu ermöglichen. Unsere Strategie verbindet eine suchmaschinenfreundliche Optimierung mit einer attraktiven Markenbildung auf Amazon.

Amazon Vendor Express

Das Express Programm ist klar auf Unternehmen mittlerer Größe ausgerichtet. Es ist faktisch eine light Version, sehr effizient automatisiert und man kann in wenigen Tagen durchstarten. Damit die standardisierten Abläufe problemlos funktionieren, lässt sich das Unternehmen im Express Programm offen, Interessenten abzulehnen, die sie hierfür nicht geeignet halten.

Hierzu zählen Verkäufer von besonders aufwendig zu lagernden Gütern, wie etwa Gefahrengut, Produkte die pro Stück über 15kg wiegen oder in einem Maß 240cm überschreiten. Derzeit sind auch noch Erotikartikel, Flüssigkeiten sowie Nahrungsmittel ausgeschlossen.

dashbutton

Dash Button – Der Kopfdruck für mehr Stammkundschaft

Der große Online-Versandhändler zielt darauf ab, mit Vendoren spezieller Produktfamilien einen sogenannten Dash Button einzuführen. Hierbei handelt es sich um ein Gerät, mit dem man bequem von zuhause aus immer das gleiche Produkt nachbestellen kann. Diese Partnerschaft macht bei Produkten Sinn, die regelmäßig nachbestellt werden, wie beispielsweise Toilettenpapier.

Der Dash-Button kann mittels App so eingestellt werden, dass bei Knopfdruck immer der gleiche Artikel in der gewünschten Version ausgeliefert wird. Stellt man in der App also dahingehend ein, dass man blaues Klopapier wünscht, wird bis zu einer Anpassung dieser Einstellung auch immer dieses ausgeliefert. Der Vorteil für den Marktführer im Versandhandel liegt auf der Hand, denn wer sich einen Dash Button besorgt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit zum Stammkunden.

Aus Sicherheitsgründen kann eine neue Bestellung erst getätigt werden, wenn die letzte abgeschlossen wurde. Damit soll verhindert werden, dass etwa spielende Kinder auf den Knopf drücken und so unerwünschte Lieferungen auslösen.

Nach der Bestellung erhält man eine Benachrichtigung auf das Smartphone. Es ist durchaus ratsam, diese Mitteilungen zu lesen, um einen Überblick über mögliche Preisveränderungen zu bekommen. Die Anzahl der Möglichen Artikel die mittels Dash Button bestellt werden können steigt stetig an. Im Sommer 2016 konnte man 32 Produkte bestellen, aktuell (2018) sind es 66.

Zu den Bestsellern in Deutschland gehören:

  • Ariel
  • Pampers
  • Somat
  • Duracell
  • Persil
  • Finish
  • Gillette
  • Nivea
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Welches Konzept passt zu mir?

Das Vendor Programm ist bisweilen auf sehr große Unternehmen ausgelegt. Die meisten Teilnehmer sind Produzenten von Eigenmarken.  Verkäufer die selbst nicht produzieren laufen unter Umständen Gefahr, dass der beliebte Online-Versandhändler erfolgreiche Produkte einfach selbst das eigene Sortiment aufnimmt und man sich so einen übermächtigen Konkurrenten schafft.

Wer seinen Wettbewerbsvorteil darin sieht, große Stückzahlen zu produzieren, ist im Vendor Programm sehr gut aufgehoben. Ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt ist, dass man sich auf seine Kernkompetenzen beschränken kann und nicht Ressourcen für den Vertrieb aufwenden muss.

Beim Amazon Seller Programm sind die Kosten klar geregelt. Der Verkaufspreis lässt sich individuell gestalten und die Vergütung durch Amazon erfolgt zeitnahe. Denn Seller können sich zwischen einem oder zwei Wochen Modus in Sachen Vergütung entscheiden. Vendoren erhalten ihren Erlös alle 90 Tage.

Haben Sie Interesse bekommen selbst als Vendor durchzustarten, oder liegen Ihre Verkaufszahlen im Online-Handel hinter den Erwartungen zurück? Dann freuen wir uns, wenn Sie mit uns in Kontakt treten, um die weiteren Schritte zu besprechen.

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