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Social Media Marketing

Wie die sozialen Medien das Marketing verändern

Mobile Screen

Fast ein Drittel unserer Online-Zeit verbringen wir mit Social Media, die meiste davon mit Facebook. Seit dessen Börsengang sind die Möglichkeiten für Werbetreibende quasi explodiert. Auch deshalb kann man Facebook, trotz zugenommen Werbedrucks, immer noch als “The most underrated Channel in Advertising” bezeichnen.

Die Grenzkosten für auktionsbasierte Anzeigenverkäufe sind hier noch lange nicht erreicht.

Um die Potentiale nutzen zu können, muss man dabei technische Möglichkeiten, genauso wie die Rezeptionsgewohnheiten der Zielgruppe berücksichtigen. Ein interessanter Fakt ist, zum Beispiel, das reduzierte Informations- und Leseverhalten der User. Viele entwickeln ein Meinungsbild allein aufgrund von Headline und Teaser-Text ohne sich intensiver mit den Artikeln auseinanderzusetzen.

Google hat dieses Verhalten mit der Studie “Zero Moment of Truth” belegt. Diese Erkenntnis ist vor allem wichtig für die Formulierung und Gestaltung von Posts, um bereits auf den ersten Blick die nötige Aufmerksamkeit zu erreichen, aber auch die andere Usergruppe zum Klicken zu verleiten, um sie in weiterer Folge mit den Inhalten zu überzeugen. Überdies ermöglicht es Facebook schon heute den Werbetreibenden, die User in dedizierte Remarketing Listen zu speichern, die mit Posts oder der Website interagiert haben.

Weitere wichtige Bausteine für eine erfolgreiche Kampagne sind:

  • Ein genaues Targeting, das ein Verständnis der Zielgruppe voraussetzt und berücksichtigt, in welcher Phase des Kaufentscheidungsprozesses sie sich gerade befindet.
  • Die Ansprache neuer Zielgruppen mit Hilfe der Custom Audience, Engaged Audience oder Website Custom Audience.
  • Die Ansprache von neuen (Zwillings-)Zielgruppen, die von Facebook automatisch über den Abgleich bisheriger Kunden definiert werden.
  • Der Transfer auf andere Social-Media-Kanäle, die an Facebook angebunden sind, wie beispielsweise Instagram.
  • Eine Strategie für die Content-Erstellung inklusive Redaktionsplan, die auf Schnittmengen von Markeninhalten und den Bedürfnissen der Zielgruppe basiert.

Des Weiteren ist es notwendig, die Verknüpfung von Content-Erstellung und bezahlten Inhalten zu verstehen. Denn in den sozialen Medien, allen voran Facebook, sind Inhalte weit davon entfernt, von selbst “viral” zu gehen. Hier gilt das Gesetz: “Pay to play”. Sprich: Paid Content bzw. die bezahlte Unterstützung des Contents sind bedeutend für den Erfolg der Kampagne. Nur wenn man Inhalte und dessen Vermarktung sinnvoll miteinander verknüpft, kann man langfristig erfolgreich agieren, dies beinhaltet auch die laufende Budgetallokation.

 

Diese und mehr Kunden vertrauen uns in Fragen rund um das Thema Social Media Marketing.

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Social Media Marketing Vorarlberg

Deshalb ist genau jetzt der beste Zeitpunkt, in Social Media zu investieren. Denn hier gilt derselbe Grundsatz, wie im ganzen restlichen digitalen Kosmos: Der Schnellere gewinnt.

Florian Wassel – Geschäftsführung bei TOWA
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TOWA Mitarbeiter Mare Hojc

Mare Hojc

Online Marketing Manager

Seit 2016 mit an Bord als Online Marketing Manager. Sein Fachgebiet ist Social Media Marketing.
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