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Technikland

Social Media Konzept

Herausforderung

Als Dachverband der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie ist die VEM dafür verantwortlich, die Interessen der Mitgliedsbetriebe zu vertreten, ihre Bekanntheit zu fördern und junge Menschen von einem Beruf in diesem Segment zu begeistern. Bisher fokussierte man sich auf klassische Medien und erreichte dort vor allem deren Eltern. Nun sollen die junge Zielgruppe über Social Media direkt angesprochen werden.

Fakten
Branche

Elektro- und Metallindustrie

Gründung

1973

Partner

100 Unternehmen

Region

Vorarlberg

Ansatz

Für die Erreichung der Zielgruppe war es notwendig die relevantesten Kanäle zu identifizieren und dort mit Inhalten zu werben, die diese anspricht und ihre aktuelle Gemütslage zum Thema Ausbildung und Beruf wiederspiegelt.

Der Insight: Unterschiedliche Studien bescheinigten der Zielgruppe eine Überforderung der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten. Unsere Idee war es, diese Überforderung mittels eines (mobil durchführbaren) Tests abzubauen und den User gleichzeitig für eine Ausbildung im Technikland Vorarlberg zu begeistern: Der Heldencheck.

Kanäle

Als digitaler Agentur-Partner bestand unsere Aufgabe zudem darin die passenden Kommunikations-Kanäle für den „Heldencheck“ zu finden und das definierte Mediabudget möglichst effizient zu verteilen. Neben den Hauptkanälen Instagram und YouTube – laut Studien die beliebtesten innerhalb der Zielgruppe – wurde Facebook aufgrund der steigenden Altersstruktur nur begleitend eingesetzt. Snapchat starteten wir als reines Experiment, da der Business Manager der Plattform beim Start der Kampagne erst seit Kurzem in Österreich verfügbar war.

Doch innerhalb kürzester Zeit stellte sich Snapchat als stärkster Awareness- und Traffic-Kanal heraus. Ein typisches digitales Phänomen und damit ein Argument für die schnellstmögliche Adaption neuer Optionen. Denn die Regel lautet: je jünger ein Kanal und damit werblich ungenutzt, desto günstiger und effektiver die Reichweite.

Ergebnisse

Insgesamt steuerte Snapchat mehr als die Hälfte aller Impressionen bei; bei den Link-Klicks gar das 4-fache aller anderen Kanäle zusammen.

Durch die Verknüpfung mit einem Gewinnspiel wurden so mehr als 2400 Datensätze mit E-Mail-Adresse und Wohnort gesammelt. Der größte Teil davon Jugendliche im Ausbildungsalter aus der Region Vorarlberg und damit eine echte Erfolgsgeschichte.

Das sagen wir

In diesem Setting kamen zwei wesentliche Faktoren für digitalen Erfolg zusammen. Ein genaues Verständis der Zielgruppe und die schenllstmögliche Nutzung digitaler Kanäle. Die Verbindung dieser beiden Bereiche ist damit plakativ für viele andere Projekte.

Mare Hojc
Social Media Manager
technikland

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