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Snapchat als neues Recruiting Tool für Personaler

Frau Augen Schaal
TOWA Mitarbeiter Markus Grabher

Written By
Markus Grabher


| 1 Min. Lesezeit

Wir, bei TOWA, suchen immer wieder nach talentierten und wissbegierigen Mitarbeitern. Das heißt aber auch im Gegenzug dazu, dass wir auf Plattformen aktiv sein müssen, auf denen sich die potentiellen Talente herumtummeln.

Gute Entwickler werden zum Beispiel in den Communitys von „GitHub“ oder „Stack Overflow“ gefunden, bzw. gerade Marketer auf Seiten, wie „Growthhackers.com“ oder „Inbound.org“.

Die Millenials

Die Generation der „Millenials“, geboren zwischen 1980 und 1999, muss man mit einer mobilen Recruiting-Strategie abholen, da sie mit den digitalen Medien aufgewachsen sind und vor allem diese nutzen.

Selfie

Um die Arbeitgebermarke zu steigern, eignen sich vor allem die Portale „Instagram“ oder auch „Snapchat“.

Die Millenials gelten als Zielgruppe, die man am schwierigsten direkt ansprechen und erreichen kann. Daher unser Tipp an Sie, wie Sie einen Schnappschuss einmal anders nutzen können.

Fakten über Snapchat

  • 150 Millionen Daily active User
  • 10 Milliarden Video Views pro Tag
  • Millenials bilden 70 % aller User

Wertvolle Tipps für das HR-Recruiting über Snapchat

  1. 01

    Sei transparent

    Snapchat zeigt die „ungeschminkte“ Wahrheit, also Fotos und Videos in Echtzeit. Sinn und Zweck dieser App ist es, offen und ehrlich zu kommunizieren, also keine Beiträge zu bearbeiten oder sie nicht wahrheitsgetreu darzustellen.

    Diese „offene“ Kommunikation spricht Millenials besser an als irgendwelche überarbeiteten Angebote. Dies kann man daher ableiten, dass der Markt übersättigt ist von solchen überarbeiteten und sich ähnelnden Job Anzeigen, Facebook Posts oder Angeboten.

    Snapchat bietet auch hier die Möglichkeit, Einblicke in eine neue potentielle Tätigkeit, eine Firma oder das Team zu bekommen. Bilder sind viel anschaulicher als eine lange Stellenbeschreibung. “Ein gutes Bild sagt viel mehr als tausend Worte”. Wie genau der Arbeitsalltag aussieht, dies vor allem interessiert die Millenials sehr.

  2. 02

    Benutze Geofilter

    Geofilter, also Filter, die über einem Bild liegen, müssen bezahlt werden. Das Einrichten dieser Filter, verknüpft mit bestimmten Orten, an denen das Bild aufgenommen wird, bietet aber eine spannende Möglichkeit für ein Unternehmen.

    Bei der Zielgruppe „Studenten“ könnte man einen Geofilter mit dem Logo der eigenen Firma auf einen Campus schalten und somit die Aufmerksamkeit der Studenten auf die eigene Marke leiten.

  3. 03

    Junge Talente von der Konkurrenz abwerben

    Natürlich möchte ich an dieser Stelle erstmal sagen: „Das macht man nicht!“. Nichtsdestotrotz will ich euch dieses Feature nicht vorenthalten.

    Mit derselben Idee, wie den oben beschriebenen Geofilter, auf einen Campus zu schalten, könnten auch solche Filter, wie das eigene Logo oder ein anderer Text auf den Standort von Mitbewerbern geschalten werden. Dies erhöht die Markenbekanntheit und man hat die Chance mit den Mitarbeitern des Marktbegleiters zu interagieren.

  4. 04

    Spaß damit haben

    Dies ist ein Channel, auf dem Spaß vermittelt werden sollte und bei dem der Unterhaltungswert zählt. Also vergesst dies nicht und habt auch Spaß beim Snappen. Millenials sind nicht aufnahmefähig für durchgeplante, zu komplexe, trockene und überarbeitete Posts. Sei auch als Unternehmer authentisch.

    Wer wäre nicht gerne bei einem Unternehmen, bei dem man auch Spaß bei der Arbeit hat?

Praxisbeispiele

  1. 01

    Sober Lane Bar And Grill

    Ein neu eröffnetes Restaurant in Dublin hatte „Snapchat“ als einziges Tool bestimmt, über das die Bewerber sich vorstellen sollten. Kurze Fotos und ein Bewerbungsvideo gaben dem Personaler sofort einen ersten Eindruck von dieser Person.
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  2. 02

    Goldman Sachs

    Goldman Sachs hat mit Hilfe der Story-Funktion einen 10-Sekunden-Clip auf unterschiedlichen Universitäten geschalten, um so die besten und kreativsten Talente für ihr Unternehmen zu finden.
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  3. 03

    Taco Bell

    Taco Bell nutzte Snapchat, um Praktikanten für ihre Social-Media-Abteilung zu akquirieren. Ihnen war es besonders wichtig, jemanden zu finden, der von ihrer Marke sehr überzeugt ist. Somit war einer der Snapchat Follower am besten für sie geeignet.
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TOWA Mitarbeiter Markus Grabher

Markus Grabher

Managing Partner

Der studierte Betriebswirt beschäftigt sich seit 2012 mit Online Marketing und war seit Stunde Null bei der Gründung von Gutscheinsammler.de involviert.
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