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Markenbekanntheit schaffen mit Display Advertising

TOWA Mitarbeiter Anja Lämmel

Written By
Anja Lämmel


| 3 Min. Lesezeit

Was ist eigentlich Display Advertising?

Während es im Suchmaschinenmarketing um Textanzeigen geht, stehen im Display Advertising die graphischen Elemente im Vordergrund. Dazu gehören nicht nur die klassisch, statisch gestaltete Banner, sondern vor allem anschauliche und kreativ aufbereitete Bildanimationen sowie jegliche Art von Videoformaten.

Bsp. synchronized ad

Doch wozu betreiben Unternehmen diese Werbeform?

Neben Social Media Advertising und Suchmaschinenmarketing stellt Display Advertising auf Grund der Reichweite die erzielt werden kann, die umfassendste Möglichkeit dar, im Internet Werbung zu betreiben. Sie ist damit ein essentieller Bestandteil einer jeden Online Marketing Strategie.

Vorrangiges Ziel der Display-Werbung ist in erster Linie, eine Marke, ein Produkt oder ein Angebot bekannter zu machen, das Image eines Unternehmens zu stärken und generell von den Nutzern wahrgenommen zu werden. Es geht also primär um die Aufmerksamkeit des Nutzers und die Präsenz der eigenen Marke. Im Unterschied zu anderen Online Marketing Maßnahmen befindet sich der User in der Regel am Anfang der Customer Journey, wenn er das erste Mal mit der Brand oder dem Produkt des Unternehmens, welches über Display Advertising bekanntgemacht wird, in Berührung kommt. Das bedeutet auch, während man über Suchmaschinenmarketing nur jene User abholen kann, die bereits eine Intention haben und nach etwas Bestimmten suchen, kann man über Display-Werbung die User auf eine Marke, ein Produkt oder ein Angebot über die komplette CJ aufmerksamen machen und so einen späteren Lead vorbereiten.

Die Herausforderung liegt darin, dass es oft keinen direkt messbaren Effekt gibt, wie zum Beispiel einen Kauf und oft ist mehr Hoffnung als genaues Wissen dabei, dass dem Kunden die Ad im Gedächtnis bleibt.

Lösung: Der Trend geht daher in Richtung interaktive animierte Banner, welche die User zum Mitmachen anregen sollen und auf den Trend der Gamification anspielt. Diese funktionieren besonders dann gut, wenn Formate, wie großflächige Billboards oder Halfpage-Ads verwendet werden, welche auch hierzulande sehr beliebt sind. Besonders viel Aufmerksamkeit bekommt man zum Beispiel mit einem Synchronized Ads als auch synchronized Takeover Ads, einem Floating Ad oder Expandable Ads.

Bsp. floating ad (1/2)
Bsp. floating ad (2/2)

Darüber hinaus empfiehlt es sich A/B Testing durchzuführen, um messen zu können, welche Anzeigen tatsächlich dazu geführten haben, dass der Nutzer auf die Seite gekommen ist und bestenfalls eine Conversion generiert hat. Dabei ist es jedoch sekundär, ob die Conversion direkt geschah, also über den Klick auf den Bannern, oder indirekt nach mehreren Sichtkontakten, indem der User aktiv die Seite des Unternehmens aufgerufen hatte.

Der Vorteil von Display Advertising gegenüber Text-Anzeigen ist also, dass hier in großem Umfang visuell gearbeitet werden kann. So kann der Marken- oder Unternehmensauftritt entsprechend visualisiert werden. Ein weiterer Vorteil ist die Reichweite die mit Display Werbung generiert werden kann.

Die Finanzierung läuft nach dem üblichen Performance-Marketing-Muster ab, was bedeutet, dass entweder nach Tausender-Kontakt-Preis (TKP) oder nach erfolgsbasierten Modellen abgerechnet wird, wie dem Cost per True-View in der Videowerbung. Hier muss der Advertiser pro View von 30 Sec oder wenn das Video vollständigen gesehen wurde (bei kürzeren Videos), zahlen.

Display-Advertising umfasst allerdings nicht nur Werbung im Onlinebereich, sondern auch Werbeformate im Mobile-Bereich. So findet man die Grafikbanner zum Beispiel auch bei mobilen Applikationen immer häufiger, wenn auch die Werbebranche hier noch in den Anfängen steckt.

Bsp. billboard

Bilder-Quelle: http://showroom.adform.com/creative-space

TOWA Mitarbeiter Anja Lämmel

Anja Lämmel

Online Marketing Manager

Online Marketing Managerin für Programmatic Advertising.
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