Wir testen unsere neue Website und arbeiten laufend an Funktionen und spannenden Inhalten. Dabei wollen wir Sie teilhaben lassen und sind neugierig auf Ihr Feedback!

Feedback senden

Loading...

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

Die von Ihnen gesendete Nachricht wird selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Wir melden uns dann so rasch wie möglich auf Ihr Anliegen.

Ihr Download steht bereit

Geben Sie uns bitte ein paar Infos zu Ihrer Person bekannt. Die Präsentation wird im Anschluss an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse gesendet.

Content vs. Paid Media – sinnvoller Einsatz von Marketing Budgets

Online Marketing – Google Analytics
TOWA Mitarbeiter Florian Wassel

Written By
Florian Wassel


| 3 Min. Lesezeit

Welche Neujahresvorsätze hat eigentlich eine Online Marketing Abteilung? Auf Basis unserer Erfahrungen im vergangenen Jahr lässt sich ein Vorsatz ganz eindeutig ableiten: der Fokus auf qualitativ hochwertigen Content.

Im vergangen Jahr haben wir zahlreiche Social Media Kampagnen umsetzen dürfen. Unter unseren Kunden waren dabei börsennotierte Konzerne, die öffentliche Hand, große Hotels, Boutique Hotels, KMU Betriebe und Start-Ups – kurzum: wir hatten das Glück sehr viele Eindrücke gewinnen zu dürfen.

Selbstverständlich taucht da nach einigen Diskussion das Thema “Budget” auf und es stellt sich die große Frage – wie viel Budget denn gebraucht wird. Das Interessante in der Social Media Welt ist jedoch, dass sich Budget in zwei Bereiche aufteilt – zum Einen wird Budget zur Vermarktung der eigenen Inhalte benötigt – zum Anderen bedarf es Budget zur Erstellung des Inhaltes (Content) bzw. dem Kamapgnen Management.

Sind es Unternehmen meist gewöhnt äußerst große Summen in der Vermarktung zu planen, so hat es sich heute gewandelt und es gilt:

Paid Media macht niemals aus schlechtem Content guten Content.

Genauso wenig wie eine Kampagne aus einem schlechten Produkt kein gutes Produkt macht. Eine Analogie, die in alten Industrien bekannt sein dürfte.

Und genau aus diesem Grund müssen Unternehmen heute lernen in den langfristigen Wert von qualitativ hochwertigen Content zu investieren – und davon wird jede Menge gebraucht. Insbesondere in klein- und mittelständischen Unternehmen ist eine gute Daumenregel hierbei ¾ des Gesamt Budgets in die Content Produktion und das Kampagnen Management zu investieren. ¼ sollte für Paid Media eingeplant werden.

Die Kombination aus gutem gutem Content und cleveren Kampagnenmanagement kann die Marke im Social Web zum Explodieren bringen.

Was versteht man unter cleverem Kampagnen Management?

  • Aussteuerung des Contents entsprechend des Marketing Funnels
  • Nutzung von genauen Targeting Optionen innerhalb der Audience (Facebook)
  • Aufbau von sinnvollen Remarketing Listen auf Basis der Interaktionen (Google & Facebook)
  • Nutzung von Pre-Rolls auf YouTube oder Video Boosts auf Facebook
  • Nutzung von Interaktion zur Steigerung von Relevanz der Anzeigen
  • clevere Nutzung von Hashtags auf Instagram

Das größte Problem hierbei ist jedoch, dass zahlreiche Entscheidungsträger die Brisanz dieses Themas unterschätzen. Jedes Unternehmen, das heute in der Zielgruppe der unter 40-jährigen relevant sein möchte (und hierzu zählt auch B2B lt. aktuellen Statistiken) muss dieses Thema beherrschen. Denn diese Zielgruppe stößt heute in der Regel auf 2 Wegen auf neue Marken und Unternehmen. Entweder entdecken sie diese mithilfe einer Google Suche oder sie entdecken relevanten Content auf den sozialen Plattformen. So einfach ist es.

Wer diese Mechanik nicht versteht und beherrscht, der wird mittelfristig irrelevant.

Es lässt sich also recht simpel zusammenfassen: es hat sich alles und nichts geändert. Noch immer braucht es gute Geschichten und Relevanz ist noch immer der Schlüssel zum Erfolg. Die Taktiken und Hebel haben sich jedoch dramatisch geändert und die Dynamik der Veränderung ändert sich quasi im Wochentakt.

Es gilt also: relevant sein, Mühe geben und Tempo aufnehmen!

TOWA Mitarbeiter Florian Wassel

Florian Wassel

Geschäftsführer

Gründer, Geschäftsführer und Marketer. Der studierte Betriebswirt, B.A. (Zeppelin Universität) ist verantwortlich für Strategie, Vertrieb, Personal und auch für Finanzen.
E-Mail senden